Elektrodenschweißen mit umhüllter Elektrode
Die unten aufgeführten Anlagen werden zum manuellen Schweißen mit umhüllten Elektroden genutzt.
Schweißtransformatoren zum Schweißen mit umhüllten Elektroden arbeiten mit Wechselstrom AC (alternative current).
Ein Schweißstrom wird eingestellt mit:
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Zum Zünden und Aufrechterhalten des Lichtbogens zwischen der Elektrode und dem Material ist es erforderlich, dass der Gleichrichter fallende statische Eigenschaften hat. Die Spannung bei nicht geladenen Zustand beträgt normalerweise zwischen 60 und 80V. Es ist auch eine Heimwerkerausrüstung mit einer Spannung von 45V auf dem Markt erhältlich. Bei dieser sollten Niedrigspannungs-Elektroden Anwendung finden, z.B. 6012 (MOST). Die Anwendung der Gleichrichter ist begrenzt, weil viele Elektroden Gleichstrom erfordern.
Schweißgeneratoren bestehen aus zwei Teilen: dem Motor und Generator: Elektromotor + Dynamo = Schweißmotorgenerator; Verbrennungsmaschine + Dynamo = Schweißgenerator. Diese Art von Anlage wird selten eingesetzt aufgrund ihres schweren Gewichtes, großen Maße und hohen Energieverbrauch.
Ein Gleichrichter-Schweißgerät wandelt Wechselstrom in Gleichstrom, welches die erforderten Eigenschaften und Schweißstrom bietet. Schweißgleichrichter werden unterstützt von Transformator mit verschiebbaren Shunts mit magnetischen Fluss. Leider ist der Shunt-Antrieb kompliziert und die Gleichrichter bieten keine Fernsteuerung des Schweißstroms. Diese Nachteile können vermieden werden, wenn energie-elektronische Komponenten wie Thyristoren und Transistoren verwendet werden. Sowohl die statischen als auch die dynamischen Eigenschaften, sowie die Schweißenergie kann abhängig von der Wahl eines Schweißprogramms mit Hilfe von Thyristorgleichrichtern gesteuert werden.
Schweißinverter (Gleichrichter mit interner Umwandlung der Frequenz). Dank Hochleistungsthyristoren, die in Hochspannungsinvertern eingesetzt werden, können Frequenzen erreicht werden, die um ein Dutzend kHz höher sind als akustische Bänder. Seit dem die Umformung der Frequenzen möglich ist, sind die Stromquellen leichter und die Eigenschaften der Zone zwischen der Elektrode und dem geschweißten Material (besonders der Übergang des Metalls) sind steuerbar.


















